Im Januar 2015 hat sich Alete aus dem Nestlé-Konzern gelöst und sich seitdem wieder selbst um die Produktion von Babynahrung gekümmert. Seit dem Frühjahr 2016 gibt es nun auch wieder Milchpulver von der Traditionsmarke.

Seit Februar bietet die Alete GmbH wieder Säuglingsmilchen an. Das bedeutet, dass Milchpulver in den Stufen Pre, 1 und 2 sowie eine Kindermilch erhältlich sind. Auf Folgemilch 3 verzichtet das Unternehmen komplett.

Mit seiner Einführung der Milchpulver scheint man nun auf die große Nachfrage von Eltern und die Produktionsengpässe anderer Produzenten zu reagieren. Manche Marken sind in den Verkaufsregalen kaum auffindbar oder dauerhaft vergriffen. Das verärgert Eltern nicht nur, sondern verunsichert sie auch, weswegen sie bewusst nach Produkten Ausschau halten, die den Ansprüchen ihres Kindes gerecht werden, gut verträglich sind und trotzdem sowohl erschwinglich wie auch zuverlässig verfügbar.

Auf unnötige Zusätze wird bei Alete verzichtet

Um die Nahrung so babyfreundlich wie möglich zu gestalten, verzichtet die Firma komplett auf nicht empfohlene Zutaten wie Zucker und Aromastoffe, ebenso auf den Zusatz Prä- oder Probiotika. Klinisch relevante Vorteile, die diesen nachgesagt werden, seien nicht zweifelsfrei nachgewiesen und haben daher nichts in Alete-Milchen zu suchen. Auch auf Palmöl wird verzichtet, was leider immer noch nicht für alle Hersteller von Babymilchen gilt. Damit soll gewährleistet werden, dass die Babys keine unnötigen Zusätze oder gefährlichen Stoffe zu sich nehmen.

Preislich liegen die Milchen bei 5,95 Euro für die 500-Gramm-Packung und sind damit deutlich günstiger als einige Konkurrenzprodukte. Du willst dir einen Überblick darüber verschaffen, wie viel andere Milchpulver kosten? Wir haben eine Übersicht für dich zusammengestellt, die dir Aufschluss darüber gibt, wie viel zu an der Kasse für wie viel Inhalt zahlen musst. Hier kannst du die Milchen übrigens direkt bestellen ->

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Erster Kommentar: Alete bringt neues Milchpulver auf den Markt

  1. wilke sagt:

    es wird sicher die gleiche schlechte Rezeptur sein wie Milasan (Milasan Marke hat ja Alete GmbH gekauft) neue Rezeptur, jetzt soll wahrscheinlich Alete noch retten was zu retten ist

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